Eine Umleitung, eine Baustelle, ein Anlass oder ein Notfall braucht schnell eine klare Signalisation. Der Plan dafür entsteht bei Verkehrstechniker, Tiefbauamt oder Werkhof – der Signalplaner macht daraus in wenigen Minuten einen präzisen, wiederverwendbaren Plan für die Bewilligungsbehörde und den Ausführenden.
Wo der Plan entsteht, ist von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich – im Werkhof, im Tiefbauamt oder beim Verkehrstechniker. Entscheidend ist die Übergabe: Eine Beschreibung in Fliesstext oder eine Handskizze lässt Raum für Interpretation. Wer verfügt, muss sich die Anordnung heute aus einer Beschreibung vorstellen. Für den Ausführenden bedeutet es Rückfragen und Verzögerung, statt einfach loszulegen.
Der Plan erklärt sich selbst – niemand muss ihn mehr beschreiben, niemand mehr nachfragen.
Der Signalplaner deckt beides ab: eine Signalisation, die in zwei Wochen wieder verschwindet, und eine, die bleibt.
Rohrbrüche, Leitungsschäden und andere ungeplante Sperrungen: Signalisiert wird, bevor jemand ein Formular ausfüllt – bewilligt wird mündlich oder nachträglich. Der Signalplaner braucht keine zehn Minuten und hinterlässt trotzdem, was sonst fehlt: einen Plan mit Datum, Signalliste und Standorten. Die nachträgliche Bewilligung hat damit eine Grundlage statt einer Erinnerung.
Fasnachtsumzüge, Fackelumzüge, Sportanlässe – wiederkehrende Ereignisse, für die die Gemeinde denselben Plan Jahr für Jahr wiederverwenden kann.
Temporäre Signalisation rund um öffentliche und private Baustellen, nachvollziehbar für die Bewilligungsbehörde.
Neue oder geänderte Signalstandorte, geplant bevor sie real gesetzt werden.
Auf der Karte, allein oder gemeinsam in der Sitzung mit Kanton, Bauherrschaft und Werkhof.
Die Plausibilitätsprüfung meldet Doppelplatzierungen und fehlende Rand-Signalisation.
PDF als Grundlage der Anordnung, Stückliste für den Werkhof.
Der gespeicherte Plan liegt beim nächsten Mal wieder auf dem Tisch.
Signal aus der vollständigen SSV-Bibliothek wählen, auf dem Kartenausschnitt platzieren – fertig. Einfach genug für eine schnelle Signalisation unter Zeitdruck, genau genug für eine saubere Übergabe an den Werkhof.
Die Planung ist zudem bewusst vom bestehenden Signalinventar getrennt: Ein Plan verändert Ihren erfassten Bestand erst, wenn Sie das nach der realen Umsetzung selbst nachtragen – nie automatisch.
Der Plan zeigt Signale. Baken, Leitkegel und Warnleuchten stellt der Werkhof nach Norm selbst – die stehen auch auf einem klassischen Signalisationsplan nicht drauf.
Der Signalplaner bereitet die Anordnung auf – verfügt wird sie wie bisher durch die zuständige Stelle.
Signalbibliothek, Kartenplatzierung und PDF-Export – als Add-on zu Ihrem Dashboard, ab CHF 200/Monat.
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